Antiaggressionstraining mit Hilfe eines Standboxsacks

Ein Antiaggressionstraining ist sinnvoll, weil Aggressionen eine grundlegende Verhaltensweise von Tier und Mensch sind. Diese Verhaltensweise ist tief im Menschen verankert. So treten Aggressionen aus vielseitigen Gründen auf: D.h. die Entstehung dessen ist eine Komposition von Emotionen, Persönlichkeit und Umwelt.

Antiaggressionstraining

Was ist Antiaggressionstraining?

AntiaggressionstrainingDie Suche nach der Ursache für Aggressionen ist wichtig, wenn übermäßig häufig aggressive Verhaltensweisen auftreten, unabhängig von Altersgruppierung oder Geschlecht. Auf jeden Fall sind weniger Aggressionen nicht nur für die eigene Person, sondern im erheblichen Maße auch für die Mitmenschen und das direkte Umfeld von Vorteil.

Die Bandbreite an Übungen ist groß, um Aggressionen in den Griff zu kriegen. Körperliche Übungen können flexibel durchgeführt werden und haben zahlreiche positive Nebeneffekte.

 

Welche Rolle spielt ein Boxsack?

Sport ist eine sinnvolle Möglichkeit, Aggressionen Einhalt zu gebieten. Ein Boxsack eignet sich optimal zur Reduzierung von Aggressionen.  Die Tritt- und Schlagtechniken gegen den Boxsack bauen innere Spannungen ab und führen zu einem besseren Wohlbefinden.

Innere Anspannungen und Stress, die zu Aggressionen führen können, werden am Boxsack nicht unterdrückt. Das Training am Boxsack hat vor allem langfristige Ziele.

Kurzfristig ist das Wohlbefinden nach ausdauerintensiven Trainingseinheiten ein Benefit, sorgt das häufige Training am Sandsack für einen langfristigen Umgang mit Aggressionen. Egal, ob Mann oder Frau, das Stresshormon Adrenalin steht im Zusammenhang mit Aggressionen. Es empfiehlt sich, einen hohen Adrenalin-Level abzubauen, weil dieser sonst das Aggressionspotential erhöht.

Negative Gefühle können sich, sollten sie nicht regelmäßig abgebaut werden, aufstauen und Aggressionen auslösen. Des Weiteren stellt Sport ein natürliches Ventil dar, Kontrolle über Körper und Geist zu erlangen.

Adrenalin verstärkt Verhaltenstendenzen. So wird dieses Hormon beispielsweise bei Hunger, also niedrigem Blutzuckerspiegel oder körperlicher und seelischer Belastung ausgeschüttet. Ein niedriger Blutzuckerspiegel kann allgemein durch Nahrungsaufnahme normalisiert werden.

Zudem empfiehlt sich das Antiaggressionstraining bei seelischen Belastungen. Die psychischen Belastungen erhalten durch eine körperliche Beanspruchung ein Ventil.  Selbstverständlich kann ein Standboxsack die Ursachen der Probleme nicht beseitigen, aber in akuten Situationen dämpfend auf die Symptome einwirken.