Boxsack stehend oder hängend?

Das Lager der Boxsport-Enthusiasten spaltet sich in zwei Positionen; Boxsack stehend oder hängend? Die einen sagen, ein stehender Boxsack ist das Mittel zum schlagkräftigen Erfolg.

Die anderen entgegen, nur mit Hilfe eines hängenden Boxsacks ließe sich das Boxen beziehungsweise die Schlagtechniken adäquat lernen. Doch welche Position hat Recht? Dieser Frage gilt es, auf den Grund zu gehen.

Boxsack stehend oder hängend?

Vorteile eines Standboxsacks

  • keine Bohrlöcher
  • platzsparend
  • ortsunabhängig einsetzbar
  • prädestiniert für Wohnungen
  • Outdoor-Training möglich

Letzte Aktualisierung am 19.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Ein Standboxsack bietet all denjenigen einen gehörigen Vorteil, die innerhalb einer Wohnung leben. Ein Standboxsack benötigt keine Bohrungen, da er dank seines Sockels frei im Raum steht.

Bei einem Umzug innerhalb der Räumlichkeiten einer Wohnung punktet der Standboxsack durch seine schnelle Positionierung. Der stehende Boxsack kann bei Bedarf zentral in den Raum gestellt werden, so dass dieser platzsparend Anwendung findet.

Je nach Größe und Gewicht kann der Sportler einen freistehenden Boxsack kurzerhand an die frische Luft verlagern, um Trainingseinheiten im Freien zu genießen.

Der hängende Boxsack eignet sich bevorzugt für das Kickboxen oder Taekwando, MMA oder Selbstverteidigung, in welchen der Einsatz von Tritten zentrale Wichtigkeit haben.

Auf diese Weise sind insbesondere Lowkicks trainierbar, die auf Grund der kürzeren Länge eines hängenden Boxsacks nicht ausführbar wären.

 

Hängender Boxsack Vorteile

  • Simulation eines echten Gegners
  • Schläge über Kopf möglich
  • härteste Schläge möglich
  • günstig in der Anschaffung

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Ein hängender Boxsack stellt ein sehr klassisches Trainingsgerät für das Üben von Schlagtechniken dar. Unabhängig von der Deckenhöhe ermöglicht ein Boxsack das Schlagen von geraden Fäusten, das den Kampf gegen einen echten Gegner simuliert.

Je nach Größe des Boxenden sind Schläge über den Kopf keinerlei Problem und ahmen den Kampf gegen einen größeren Kontrahenten nach. Neben dem Aspekt des realistischen Trainings kommt dieser Tatsache auch eine sportliche Bedeutung zu.

So ermöglicht ein breiteres Spektrum an Schlagmöglichkeiten aus unterschiedlichen Positionen das Training vieler verschiedener Muskeln des Sportlers. Schließlich hilft ein konventioneller Boxsack, Schlagkraft, Kraftausdauer und Koordination in sich zu vereinen.

 

Hängender Boxsack oder Standboxsack? Eine Frage der Perspektive

Wer ausreichend Platz besitzt, um seine Schlagtechniken verbessern zu wollen, der ist bei einem hängenden Boxsack auf der sicheren Seite. Solch ein Boxsack absorbiert selbst härteste Schläge, wenn die Befestigung sicher verankert ist und das Außenmaterial sowie die Boxhandschuhe dies zulassen. Zudem ist das Spektrum möglicher Füllmaterialien wie Mais sehr groß.

All diejenigen, die nur eingeschränkt eine solche Installation in der Wohnung vornehmen können, profitieren von einem stehenden Boxsack. Der stabile Sockel ist Dreh- und Angelpunkt für die Robustheit des Trainingsgerätes. Erfahrende Kampfsportler sollten auf ein robustes Modell zurückgreifen, um durch harte Tritte den Standboxsack nicht umzutreten.

 

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